Mittwoch, 18. November 2015

Stimmen zum Augentraining

Guten Tag, Frau Buchheit,

ich möchte mich noch einmal bei Ihnen für den anregenden Tag gestern bedanken, der mich doch sehr nachdenklich gemacht hat. Glücklicherweise zähle ich zu denen, die nicht den ganzen Tag vor dem PC verbringen (müssen) und sich neben der Arbeit in der Uni noch Zeit nehmen können für „bildschirmfreie Tätigkeiten“, zum Beispiel im Garten, mit den Hunden in den Weinbergen, beim Malen, in unserer großen Familie.

Was tun sich die „digital natives“ da nur an - mit ihrer ständigen Verfügbarkeit, der permanenten Reizüberflutung? Die Augen sind ja nur ein Teil des Körpers, der darunter leidet. Haben uns unsere Kinder früher nur als „Dinos“ belächelt, wenn wir sie zu einem vernünftigen Umgang mit Smartphone, Tablet, Konsole angehalten haben, wächst in ihnen mit zunehmendem Alter doch die Einsicht, dass wir damit wohl doch nicht so völlig falsch liegen…

Wünsche Ihnen einen schönen Tag

Claudia H.

PS.: Froschkönig und Kaffeetasse bleiben nach wie vor unentdeckt, aber vermutlich geht es mir irgendwann genauso wie Ihnen damals: Auf einmal sind sie da! J